Leitbild

 

Das Technische Museum Oldau im HAUS FÜR KUNST & KULTUR bietet nicht nur Ausstellungen historischer Büromaschinen, Computer und Kameras, sondern löst mit seinen Besuchern auch Projekte, in denen technische Zusammen-hänge erlernt werden können.

Sie werden etwas lernen, auch wenn Sie es nicht wollen

 ist die Devise dieser Projekte.

Zu den ersten Projekten werden folgende Themen gehören:
Was ist GPS und wie wurde ohne GPS navigiert?
Telefonieren über nur zwei Drähte. Wie funktionert das?
Blindenschrift verstehen und schreiben können.

Durch die Einbindung der Besucher als Problemlöser, die technische Betreuung  durch  die Museumsleitung und die praktische Nutzung der historischen Exponate wird spielerisch Wissen vermittelt.   

 

 


Zielsetzung

Das Technische Museum Oldau sieht sich als Ergänzung zu den existierenden Museen im Landkreis Celle. Die konkrete Realisierung von Schwerpunktprojekten soll die Gäste motivieren die Museumsangebote der Region zu nutzen, um das eigene Wissen in der Freizeit zu erweitern.

Ein Genuß nicht nur für Kinder. Auch technisch nicht begabte Erwachsene werden mit einem Wissensgewinn nach Hause gehen.        


Entstehungsgeschichte

Die ersten Exponate stammen aus privater Hand. Der Museumsgründer: Dr.-Ing. Manfred Wiggenhagen sammelte seit Jahrzehnten Taschenrechner, mechanische Rechen- und Schreibmaschinen, Fotoapparate, Sonder-optiken und Telefone. Inzwischen umfasst die Sammlung technischer Geräte über 100 Gegenstände, die überwiegend funktionsfähig sind und vorgeführt bzw. von den Besuchern verwendet werden können.